Straßenbahnlinien am Knotenpunkt Mundsburg

Abzeigend von der 1866 eröffneten ersten Hamburger Pferdebahnlinie nach Wandsbek kam am 08.06.1867 die zweite Strecke nach Barmbek-Zoll (Brücke über den Osterbekkanal) in Betrieb. Diese Strecke zweigte an der Lübecker Straße von der Wandsbeker Linie ab und lief über Kuhmühle und Schürbeker Str vorbei an Mundsburg und über die Hamburger Straße zum Barmbeker Markt und noch ein Stück weiter bis zur Brücke über den Osterbekkanal, wo sich die Hauptstraße in Fuhlsbüttler Str, Steilshooper Str und Bramfelder Str verzweigte.

Etwa dort, wo sich jetzt die Hochbahnstation befindet, war ein Depot angelegt.

Grün eingezeichnet ist eine kurzlebige Zweiglinie über den Uhlenhorster Weg bis zur Adolfstr (H.-Weichmann-Str) zum damaligen Restaurant Walhalla. Doch da die Uhlenhorster mit dem Alsterdampfer bequemer in die Stadt kamen, betrieb man diese Zeiglinie nur vom 15.11.1868 bis 03.03.1869 und 07.02.1870 bis 14.03.1870. 

Eine weitere Linie nach Barmbek, diesmal über Lange Reihe und Graumannsweg, kam am 17.07.1883 hinzu. Der Betrieb wurde dann so geregelt, dass die Linie über Graumannsweg bis Barmbek-Zoll durchfuhr, während die ursprüngliche Linie über Kuhmühle bereits Mundsburg endete.

Als die Besiedlung auch in Uhlenhorst voran ging, kam endlich am 22.01.1891 die direkte Strecke über Mundsburger Damm in Betrieb. Auch das Angebot über Hamburger Straße wurde verdichtet, so dass jetzt die Linie über Mundsburger Damm bis Barmbek-Zoll fuhr, die Kuhmühle-Linie bis Mesterkamp und die Linie Graumannsweg bis Mundsburg.

Ab 12.04.1895 kam weitere Verstärkung. Zur späteren Linie [4] ab Lübecker Str über Hansaplatz  nach St. Pauli wurde ein Verstärker eingerichtet, der ab Mundsburg startete und über Steindamm fuhr - der Vorläufer der [5]. Da traf es sich gut, dass die Graumannsweg-Linie ab 10.12.1892 eine neue Strecke über Güntherstr zur Burgstr befuhr, die spätere Linie [13].     

Am 31.01.1895 wurde die auf der Zeichnung blau eingetragene Linie über Mundsburger Damm bis Barmbek-Zoll elektrifiziert, ab 12.05.1895 folgt auch die Strecke über Kuhmühle. Die Pferdebahn [5] entfiel offensichtlich.

Schon am 31.05.1895 wurde sowohl die Kuhmmühlen-Strecke bis Barmbek-Markt (jetzt U-Dehnhaide) verlängert (später Linie [9]), als auch eine neue Verstärker-Linie ab Barmbeker-Markt über Mundsburger Brücke eingerichtet (später die [7]).

Am 22.06.1895 kam eine 4. Barmbeker Linie dazu, die spätere [8]. Sie begann Mundsburg und folgte vorerst der [9] über Kuhmühle und Steindamm als Ersatz der Pferdebahn-[5].

Ausstellungen wurden auch damals schon mit Sonderlinien bedient. So fuhr vom 01.05.1897 bis 30.09.1897 eine Sonderlinie ab Sievekingsplatz nachmittags über Graumannsweg bis Mundsburg (grün eingezeichnet).

Ab 28.06.1899 wanderte die spätere [8] zum Mundsburger Damm und außerdem wurde sie bis Barmbek-Markt verlängert. Grund waren Sielbauarbeiten auf der alten Strecke. Dort fuhr jetzt nur noch die spätere [9]. Ab 16.12.1899 bekam die [9] dort werktags in der Hauptverkehrszeit ab Mundsburg wieder Verstärkung - die Linie wurde ab 16.11.1900  zur [20] und fuhr dann ständig.

Von Juni bis September 1900 vergab die SEG (Straßen-Eisenbahn Gesellschaft) für ihre inzwischen 30 Linien Liniennummern. Barmbek erhielt den Bereich 6 bis 9, der auf dieser Route sehr stabil blieb. Bis zum Ende des Straßenbahnbetriebes waren diese Linien im der Hamburger Straße aktiv. Nur die [7] wanderte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Billstedt.

Ab 15.09.1902 wurde [7] bis Barmbek-Zoll und die [20] dann zeitweise über die Hamburger Str. bis zum Barmbeker Markt verlängert. Dort endeten dann [8] [9] und zeitweilig [20]. Ab 20.10.1904 wurde die [20] dann ständig bis zum Barmbeker Markt durchgezogen. Über die Hamburger Str. fuhren somit jetzt 5 Linien, also durchschnittlich alle 2 Minuten eine Straßenbahn.

 
Am 01.11.1906 richtete die SEG einige Verstärkerlinien ein, die mit Buchstaben bezeichnet wurden. Mundsburg berührten die [K] wie "Kajen" als Verstärker der [9] und [L] wie "Lombardsbrücke" als Verstärker der [8]. Linie [K] verkehrte werktags von 17:00 bis 20:00 und Linie [L] werktags von 13:00 bis 1:00 jeweils alle 10 Minuten.

Ab 10.05.1908 nahm man am Barmbeker Markt wegen der Vielzahl der dort endenden Linien [8] [9] [20] [K] und [L] eine den Häuserblock Beimoorstr, Langenrehm, Dehnhaide umfahrende Kehrschleife in Betrieb.

Inzwischen warf der Bau der Hochbahn seine Schatten voraus und wegen der Bedeutung Barmbeks sollte die erste Linie, der RING, eben auch bei Mundsburg und Barmbek-Markt vorbeiführen. Auch in der Innenstadt hatte es Auswirkungen auf die Straßenbahnlinien bei Mundsburg, denn ab 01.02.1908 bis 09.04.1907 tauschten die Linien [7] und [9] ihre Wege in der Altstadt und in St. Georg, so dass die [9] zeitweise über Lange Reihe und Ferdinandstr. und die [7] zeitweise über Steindamm und Meßberg fuhr  

Wegen des zu errichtenden Hochbahn-Bahnhofes "Mundsburg" wurden die Strecken zur Kuhmühle südlich des neuen Bahnhofes umgelegt. Eine Kehrschleife in Richtung Kuhmühle führte um den Bahnhof herum

Dann wurde auch am 01.10.1909 eine neue Querverbindung im Hamburger Osten eingerichtet, die vom Mühlenkamp über Winterhuder Weg und Berliner Tor zur Elbbrücke und zuerst bis Veddel, ab 18.12.1909 dann weiter zum Freihafen fuhr. Diese Linie bekam die Nummer [35]. Ab 18.12.1909 verstärkte sie eine Linie [F] wie "Freihafen", die ab Neuer Schützenhof an der Bramfelder Straße startete. Diese Strecke war am 27.05.1909 als Verlängerung für die Linie [7] eröffnet worden.

1910 wurde Linie [L] aufgehoben, ihre Kurse wurden in die reguläre Linie [8] integriert. 

Am 01.03.1912 wurde die Hochbahn für den Publikumsverkehr eröffnet. Auch die [K] verschwand danach am 02.07.1912 - hier wirkte sich die Konkurrenz der Hochbahn aus, die den Verkehr zum Baumwall auf sich zog. Ab 20.08.1912 wurde - bis auf sonntags nachmittags - auch die [20] deswegen wieder bis Mundsburg zurück genommen.


 

Etwa 8 Jahre lang, auch während des Ersten Weltkrieges, blieb bei Mundsburg die Linienführung ungeändert. Am 14.04.1920 wurde Linie [20] bis zum Hauptbahnhof zurückgenommen. Vom 17.04.1920 bis 15.12.1920 kam sie zwar noch zeitweilig bis Mundsburg, endete danach aber generell am Hauptbahnhof. 

Dafür wurde die [23] ab 18.09.1922 zu einem Bogen um die Alster nach Hamm verlängert. Da die Strecke über Lerchenfeld noch nicht betriebsbereit war, fuhr sie vorerst Schürbeker Str und Güntherstr. Auch die [8] kam zu neuen Ehren - sie nahm ab 11.06.1922 die neue Strecke zum Stadtpark unter die Räder, wurde dort allerdings schon am 20.07.1922 von der [9] abgelöst.

Wegen der Inflationskrise wurde die [7] ab 25.09.1923 auf den Abschnitt Hohenzollernring - Hauptbahnhof verkürzt, die [9] übernahm die Bedienung Neuer Schützenhof und die Stadtpark-Strecke wurde schon wieder eingestellt. Auch die [23] verkürzte man am 09.11.1923 wieder bis zur Alsterchaussee.

Linie [23] wurde ab 17.01.1924 wieder zur Burgstr. verlängert. Am 01.04.1924 kam auch die Linie [7] wieder, erst zum Barmbeker Markt und ab 13.05.1924 übernahm sie die Stadtpark-Strecke.

Ab 20.11.1924 konnte die [23] den direkten Weg über Lerchenfeld, Wartenau und Landwehr unter die Räder nehmen. Dort wurde sie ab 14.12.1924 durch die von Bhf. Altona kommende [27] ersetzt, die diese Strecke bis Juli 1943 befuhr.

Die Linienführung bei Mundsburg blieb in den weitern 1920-er Jahren im Gegensatz zu anderen Strecken erstaunlich stabil. Die erste Änderung kam dann am 01.11.1930. Die neue Linie [19] nach Billbrook kehrte Mundsburg an Werktagen (ohne abends). Ab 02.02.1931 fuhr die [19] sogar mit der [9] bis Neuer Schützenhof, endete seitdem am Vormittag werktags andererseits von Billbrook kommend schon am Großmannplatz. Ab 01.11.1932 startete die [19] dann nur noch in der Frühspitze ab Neuer Schützenhof. 


Für die Kurzstrecken ab Mundsburg hatten die Wagen besondere Zielanzeiger-Trommeln, auf denen gleich auch die Liniennummer vorgesehen war. Für die Fahrt zurück nach Mundsburg war diese eigentlich egal, daher fehlte sie dann an der Anzeige. So brauchte man die Liniennummer nicht auswechseln, wenn ein als [9] bei Mundsburg ankommender Zug als [7] zurück fuhr (oder umgekehrt) - Graphik nach E. Ihde
Linie [19] stellte man am 01.07.1935 ein, die [14] übernahm die Billbrook-Strecke. Am 15.10.1935 wurde Linie [9] sonntags auf einen Zubringer Mundsburg - Neuer Schützenhof verkürzt. Dieser "gebrochene" Verkehr ist also keine neue Erfindung. Ab 20.10.1936 verkehrte die [7] sonntags in ähnlicher Weise zum Stadtpark und werktag abends beide Linien in gleicher Weise. Nur sonntags morgens lief Linie [7] durch zum Fischmarkt. 

Dafür kam die [19] ab 20.10.1936 wieder in Betrieb. Werktags in der Frühspitze fuhr sie vom Neuen Schützenhof über Mundsburg nach Billbrook.

Ab 18.10.1938 fuhr der Nachtbus [S] sonnabends und sonntags und ab 02.09.1939 jede Nacht als Straßenbahn auf dem Wege der Linie [6]. 

Am 04.05.1942 musste die [18] mehrere Tage über Winterhuder Weg, Kuhmühle und Steindamm fahren. So bekam diese Gegend notgedrungen eine direkte Verbindung zur Innenstadt. Ab 05.05.1942 wurde die [9] werktags vormittags eingestellt, sonntags fuhr sie nur noch nachmittags. Ab 17.10.1942 kam es auf der [7] und [9] zu weiteren Einschränkungen. Die [9] wurde am 15.11.1942 ganz eingestellt, zum Neuen Schützenhof fuhr seitdem jeder 2. Wagen der [21].

Im November 1942 kam eine auf dem Weg der Linie [27] fahrende Spätlinie [Y] hinzu. Ihr Betrieb endete ebenso wie der der Nachtlinie [S] am 19.04.1943. Linie [7] fuhr nur noch in der Nebenverkehrszeit in die Stadt, in der Hauptverkehrszeit endete sie Mundsburg.

Nach den gerade auch bei Mundsburg flächendeckenden Zerstörungen um den 28.07.1943 wurden so gut es ging Notbuslinien eingerichtet. Ab 20.12.1943 kam nach beinahe 5 Monaten bei der Mundsburg zuerst die [35] wieder in Betrieb, gefolgt ab 29.12.1943 bis 22.06.1944 von der an der Mundsburg nach Rönneburg kehrenden Linie [33].

Vom 03.08.1944 bis 24.10.1944 sowie von März 1945 bis zum 01.04.1945 musste Linie [18] wieder statt über Hofweg über Winterhuder Weg auf dem Weg der [35] umgeleitet fahren.

In der Werktags-Hauptverkehrszeit kam dann ab 02.01.1945 die [19] hinzu, die Mundsburg kehrte und vorerst bis Großmannplatz fuhr. 

Am 27.03.1945 hatte man die Hamburger Str soweit hergerichtet, dass die [6] Mundsburg erreichen konnte. Eine Verlängerung über Kuhmühle und Steindamm in die Stadt war aber offensichtlich nicht möglich, sei es wegen fehlender Weichen bei Mundsburg oder fehlender Wagen. Da auch die Hochbahn unterbrochen war, musste man umständlich über Berliner Tor oder von Barmbek aus mit der S-Bahn fahren.

Nach Kriegsende waren Aufbauarbeiten zumindest nicht von neuen Zerstörungen bedroht. So konnte die [6] ab 21.01.1946 wieder über Mundsburger Damm in die Innenstadt verlängert werden - immerhin war diese Strecke 2 1/2 Jahre unterbrochen gewesen.. 

Am 03.11.1947 konnte auch die Strecke zum Neuen Schützenhof wieder in Betrieb gehen, die [19] übernahm diesen Service so wie sie ja auch schon vorher teilweise dorthin gefahren war. 

Als allerdings als Verlängerung der Strecke zum Neuen Schützenhof am 16.05.1948 die erste Neubaustrecke nach dem Zweiten Weltkrieg nach Bramfeld (Owiesenstr.) eröffnet wurde, fuhr dorthin die neue Linie [9] und die [19] kehrte wieder Mundsburg.

Am 01.07.1949 konnte die Hochbahn wieder bis Mundsburg fahren. An diesem Tage wurde der Abschnitt Berliner Tor - Mundsburg wieder in Betrieb genommen. 

Am 01.07.1950 - genau ein Jahr nach Wiedereröffnung der Strecke Berliner Tor - Mundsburg - konnte auch die Hochbahnstrecke Mundsburg - Barmbek ungefähr 5 Jahre nach ihrer Zerstörung wieder in Betrieb genommen werden. Die [19] fuhr seitdem nur noch in der Hauptverkehrszeit bis Mundsburg, endete ansonsten bereits Berliner Tor.

Der 04.05.1945 brachte das Ende des Alsterringes. Linie [18] bediente seitdem eine U-förmige Strecke Gr. Borstel - Lattenkamp. Die Verbindung von Eppendorf nach Winterhude stellte seitdem die [14] dar und die neue Linie [15]. Dabei übernahm die [14] auch die seit 1909 bestehende Strecke der [35] und die [15] verband wie vor dem Krieg dann Altona mit Hamm über Lerchenfeld und Landwehr - allerdings weiter nördlich über Eppendorf statt wie die [27] über Harvestehude.

Ein Jahr später - ab 17.05.1955 - kam auch die Linie [8] wieder direkt in die Innenstadt in Betrieb. Von den 1900 nach Barmbek fahrenden Linien fehlte also nur die [7], die nach Billstedt gewandert war. Die ehemalige Verbindung Barmbek - Lübecker Str durch die Linie [9] wurde jetzt durch die Hochbahn wahrgenommen.

Die Strecke über Schürbeker Str, Kühmühle und Mühlendamm wurde am 14.06.1957 nach ca. 90 Jahren Betrieb stillgelegt, die Linien [14] und in der Hauptverkehrszeit auch [19] folgten seitdem der Linie [15] über Lerchenfeld, Wartenau und Landwehr und kamen über Bürgerweide zum Berliner Tor. Linie [19] kehrte dann am Goldbekplatz.

An 10.05.1959 fuhr auch Linie [15] nachts und stellte so auch dann eine tangentiale Verbindung her. 

Ab 02.10.1960 wanderte die Linie [16] von der stillgelegten Jenfelder Strecke auf die Strecke der [8] zur Trabrennbahn Farmsen. Die [8] bediente wie vorher die [27] nur noch die Relation Alsterchaussee - Altona

Die Einstellung der radial verkehrenden Straßenbahnlinien erfolgte am 20.04.1963 mit der [16], da die U-Bahn über Wandsbek inzwischen die Straßburger Str. erreichte. Zu dem Datum wurde auch die [19] verkürzt, sie berührte Mundsburg nicht mehr.

Ab 30.05.1965 wurden auch die Linien [6] und [9] eingestellt, da der Verkehr "gebrochen" über die Hochbahn ab Barmbek laufen sollte. Immerhin kam noch eine Buslinie im bisher verkehrlich schlecht erschlossenen Gebiete östlich des Winterhuder Weges dazu. Dieser Bus fuhr jedoch nicht bis in die Innenstadt, sondern endete Mundsburger Brücke.

Ab 14.07.1974 wurden die Kurse der [14] und [15] zu einer Linie [14] zusammengefaßt. Ihr Betrieb endete am 22.05.1977 als eine der letzten Hamburger Straßenbahnlinien. So gab es - wenn auch auf verschiedenen Routen - doch immerhin 110 Jahre von 112 möglichen bei Mundsburg Straßenbahnbetrieb.  

Vom 2008 ins Amt gewählten neuen Senat erhofft sich Hamburg eine Renaissance der Straßenbahn. Auch Mundsburg soll in einem frühen Stadium wieder dabei sein.

So ist bei den geplanten Linien vorn im Interesse der GAL ("Grüne") eine Radiale Hauptbahnhof - Lange Reihe oder Steindamm - Mundsburger Damm - Winterhuder Weg - Barmbeker Str - U-Borgweg - Jahnring - S-Rübenkamp - Steilshoop (in der Skizze blaue Linie) und auf der Agenda der CDU eher eine Tangente aus dem Hamburger Westen, die dann von Eppendorf über Barmbeker Str und Winterhuder Weg sinnvollerweise zur Burgstraße führen würde (orange Linie in der Skizze).

Ob schon bald wieder Straßenbahnschienen im Bereich Mundsburg liegen werden, werden die nächsten Jahre zeigen. Ob die Linien dann [6] und [25] heißen, wie die "Metro"busse, die dadurch ersetzt werden, wird man sehen. 

 

Horst Buchholz * 21.06.2008 bis 24.06.2008
(Linienskizzen Verfasser)