Das alte Hamburg bis 1915 (Vororte)


Zug der SEG, ab 1900 die Linie [19], hier noch auf der Strecke Rathausmarkt - Mittelweg - Dorotheenstr und daher mit dem "M" als Dachzeichen - 1895 bis 1900 - Sammlung Hans Rehders


Vierachsiger Wagen der Linie [17], die von 1900 bis 1905 den Grindelring in der Richtung mit der Uhr befuhr (siehe Photo) und danach ab 1905 mit der Linie [18] die Rothenbaumchaussee in beiden Richtungen, dabei bis 1906 zum Eppendorfer Baum und danach bis 1910 nach Gr. Borstel


Eine der ältesten Strecken war die Linie nach Eimsbüttel - seit 1900 von der Linie [11] befahren - um 1903 fährt Wagen 518 auf der Straße An der Verbindungsbahn - Sammlung Hans Rehders


Demgegenüber sah es in Harburg am Sand 1902 noch recht gemütlich aus. Die Linie ohne Nummer auf der eingleisigen Strecke rechts bekam erst nach 1905 die Bezeichnung [32]; die [23] mit Zusatzschild "H" für Harburg wurde 1903 durch die [33] ersetzt - Sammlung Hans Rehsers


So gab es damals wohl bald Postkarten von jeder Straße - hier der Mühlendamm mit der Linie [20] - 1901 bis 1905 - Für den Fahrstrom hängen über der eingleisigen Strecke 2 Fahrdrähte. Hier fuhr auch noch die Linie [9]. Als 1909 zusätzlich die [35] hinzukam, musste man zweigleisig ausbauen.  Sammlung Andreas Pahl


Linie [16] in der Gärtnerstr (damals noch Eppendorf). Gut sieht man noch die zweigeschossige Erstbebauung, zurückgesetzt von der Straße mit einem Vorgarten, der dann oft zu einem eingeschossigem Ladengebäude wurde und die diese Häuser ersetzende dichtere Bebauung mit viergeschossigen Mietshäusern direkt an der Straße. Trotzdem gehörten Bäume zum Komfort, den man erwarten durfte. Heute ist diese Straße zum gesichtslosem "Ring 2" geworden - 1902 bis 1905 - Sammlung Andreas Pahl

 
Der Winterhuder Markt - jahrezehntelang führ dort die [12] von der Hudtwalckerstr in die Alsterdorfer Str, die [18] den Alsterring und die [28] von der Alsterdorfer Str zur Dorotheenstr, so dass sich dort ein Gleisdreieck ergab - um 1905 - Sammlung Hans Rehders


Linie [20] auf dem Grindelberg in Richtung Barmbek - nach 1905 - Sammlung Horst Buchholz


Linie [2] auf der Hoheluftchaussee


Linie [12] auf der Eppendorfer Landstraße - vorne die Weichen für die Strecke in die Martinistraße zum Eppendorfer Krankenhaus


Linie [10] um 1910 in der Osterstr. - Sammlung Hans Rehders


Lübscher Baum in Hohenfelde


In Eilbek - die Linien 1, 2 und 3 fahren bis nach Wandsbek, Limien 4 und 5 enden bei der Richardstraße (nach 1900)


In Wandsbek - Linie [1] - nach 1905


In Wandsbek - die bis 1922 betriebene Pferdebahn nach Marienthal


Ein Wagen der Linie [29] auf der winterlichen Allee (jetzt Max-Brauer-Allee) - nach 1905 - Sammlung Andreas Pahl 



Fischers Allee in Ottensen - Wagen der grünen Linie warten auf die Rückfahrt zum Berliner Tor - Sammlung Rainer Dodt


Westende der Königstraße, die Kurve der Zentralbahngleise in die Altonaer Bahnhofstraße


Flottbeker Chaussee - keine Autos auf der Straße, aber dafür Leute zu Pferde unterwegs


Oben Borgfelde - unten die Landstraße mit der Linie [24]


Triebwagen der Linien [20], [8] und [9] warten am Barmbeker Markt (d.h. Dehnhaide) auf ihre Rückfahrt nach Hamburg - 1900 bis 1905

Endstation Barmbek-Zoll bei der Brücke über die Osterbek

Ganz in der Nähe 1914: Hochbahn und Straßenbahn in Barmbek (Sammlung Weichbrodt)

Ecke Schulterblatt und Schanzenstraße

Wer sagt denn, das Hamburg keine "Elevated" hat? In Rothenburgsort 1917 (HHA, Sammlung Weichbrodt)

Die Eisenbahnbrücke bei der Spaldingstraße (Sammlung Weichbrodt) - unten links ein Mast für die Oberleitung der S-Bahn

Die Sammlung wird gelegentlich ergänzt

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