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Die Schäden des Krieges wurden z.B. 1945 auf
amtlichen Schadenskarten im Maßstab 1:2.500 festgehalten (Vergrößerung aus
der Grundkarte 1:5.000). Sie waren als "Nur für den Dienstgebrauch"
deklariert. Einen Ausschnitt aus einer solchen Karte zeigt die folgende
Abbildung für den Bereich der nördlichen Altstadt. Lange Zeit galten diese
Karten als verschollen und nur durch Zufall kam ich zu den Blättern St. Georg
und Hohenfelde. Offenbar haben diese Karten doch überlebt. Es gibt seit neuerem
die Aufbereitung der Schadenskarten durch
Arne Witte auf seiner Webseite

Auf dem folgenden Plan sieht man die
Kriegszerstörungen im südöstlichen Bereich von Hamburg. Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass weitere Pläne dieser Art von mir wegen der zeitaufwendigen Bearbeitung
nicht mehr erstellt werden. Ausserdem gibt es ja jetzt auch die "offiziellen" Karten, die Herr Witte
auf seiner Webseite darstellt

Süd-Ost-Blatt
= Bearbeitungsstatus = vollständig. Wenn ihr genauer
Verlauf ermittelt wurde, wird auch die
Mauer um Hammerbrook und Rothenburgsort eingetragen. In Horn um die
Sievekingsallee begann die Bebauung gerade, einige Flächen, die auf der Karte
von 1936 noch als unbebaut erscheinen, waren bis 1943 inzwischen bebaut.
Vollständig besiedelt wurde das Gebiet aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg.
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